40 Jahre SMA

Pioniergeist und Leidenschaft. 
Für eine nachhaltige Zukunft.

powerful
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Powerful Perspectives

Pioniere von Anfang an

Was 1981 mit der mutigen Vision begann, die Welt dezentral mit erneuerbaren Energien zu versorgen, entwickelte sich zu einem Wegbereiter für den Zugang zu sauberer Energie. Angetrieben von Pioniergeist, Leidenschaft und Innovation gestaltet SMA seit 40 Jahren die globale Energiewende nachhaltig mit. Zeit zurückzuschauen. Und nach vorn. Auf die Vergangenheit, die Gegenwart, die Zukunft. Gemeinsam zu feiern und gespannt zu sein auf das, was noch kommt.

Milestone Perspectives

Unser Weg für die Energiewende

1981

1981 Gründung SMA

Start mit mutiger Vision

Drei junge Elektro-Ingenieure beschließen, in Kassel zusammen mit ihrem ehemaligen Universitätsprofessor, Werner Kleinkauf, ein Ingenieurbüro zu gründen. Günther Cramer, Peter Drews und Reiner Wettlaufer wollen computerbasierte Regelsysteme für Windkraft- und Photovoltaikanlagen entwickeln. Denn sie sind überzeugt, dass eine sichere und verlässliche Energieversorgung Mehr lesenauch in kleinen, dezentralen Einheiten funktioniert. Und zwar – und darin liegt das Revolutionäre ihrer Idee – auf Basis von Wind-, Wasser- und Sonnenkraft. Mit dieser Sicht gehören sie in den 1980er Jahren zu einer exotischen Minderheit der Wegbereiter für regenerative Energien.

1982

Erfolg auf Kythnos

Schon ein Jahr nach der Unternehmensgründung können Günther Cramer, Peter Drews und Reiner Wettlaufer beweisen, dass ihre Vision von der dezentralen regenerativen Energieversorgung funktioniert. Auf der griechischen Insel Kythnos geht das erste Wind-Diesel-Hybrid-System Europas mit einer von SMA gebauten Zentralwarte in Betrieb.

1987

Ein Nischenprodukt mit Perspektive

Sechs Jahre nach der Unternehmensgründung ist die Entwicklung des ersten Photovoltaik-Produkts der SMA abgeschlossen: Der Transistor-Wechselrichter PV-WR 1500 ist zunächst ein echtes Nischenprodukt ohne großen Markt. 

 

1991

Wechselrichter in Serie

Der PV-WR 1500 geht in die Serienproduktion. Genau zum richtigen Zeitpunkt, denn noch im selben Jahr tritt
das sogenannte 1.000-Dächer-Programm in Kraft. Bund und Länder übernehmen in Deutschland 70 Prozent der gesamten Anlagen- und Installationskosten für private PV-Aufdachanlagen bis fünf Kilowatt Leistung. Eine Anlage mit 2,2 Kilowatt Spitzenleistung kostet noch rund 60.000 DM.

1993

Kompetenzbündelung

Die SMA Gründer planen weitsichtig und nehmen die Systemkosten ins Visier, um der Photovoltaik eine langfristige Massenperspektive zu geben. Die Kompetenzen dafür bündeln sie im neu gegründeten Geschäftsbereich Solartechnik.

1995

Technologiesprung für den Massenmarkt

SMA stellt die neu entwickelte String-Technologie vor und beschleunigt damit die Entwicklung der gesamten Photovoltaik. Die erstmals im Sunny Boy 700 eingesetzte Technologie erleichtert die Installation von Photovoltaikanlagen erheblich. Nun können auch Elektroinstallateure die Anlagen sicher aufbauen.

1999

Gute Aussichten für netzferne Gebiete

Mit dem Sunny Island präsentiert SMA eine Systemlösung für die zuverlässige Energieversorgung fernab zentraler Versorgungsnetze. Die Vision der Gründer von einer weltweit dezentralen und dabei sicheren und sauberen Energieversorgung bekommt damit sichtbare Konturen.

2000

SMA wird international

Die Unternehmensgründer richten den Blick auf die internationalen Märkte. Die erste internationale SMA Niederlassung nimmt in Kalifornien/USA ihre Arbeit auf. Was in einem kleinen Container beginnt, wird im Lauf der Jahre zu einer der größten und wichtigsten Auslandsgesellschaften.

2001

Aussichtsreicher Marktstart in den USA

Hervorragende Aussichten für den Marktstart in den USA: Als erster Wechselrichter-Hersteller erhält SMA das UL-Zertifikat für den Sunny Boy, das entscheidende Prüfsiegel für den Einsatz im US-Markt.

2001

Saubere Energie auch auf dem Firmengelände

Die erste betriebseigene Photovoltaikanlage geht auf dem SMA Gelände ans Netz – und tut 20 Jahre später immer noch zuverlässig ihren Dienst. Ihr folgen in den kommenden Jahren weitere Anlagen an Gebäuden und auf Freiflächen. Gemeinsam produzieren sie 2020 genug sauberen Strom, um 42 Prozent des Bedarfs von SMA abzudecken.

2002

Effizienz im Fokus

SMA entwickelt die Multi-String-Technologie. Durch sie lassen sich unterschiedlich ausgerichtete Modulstränge hocheffizient mit nur einem Wechselrichter steuern. Ein weiterer wichtiger Meilenstein für die Kostensenkung und den breiten Einsatz der Photovoltaik.

2003

Der Zentral-Wechselrichter geht in Serie

Nach den kleinen String-Wechselrichtern folgen die großen Zentral-Wechselrichter: Die Serienfertigung des Sunny Central beginnt. Das erste Modell hat eine Leistung von 100 kW.

2005

Weitere Solarmärkte im Blick

Die Internationalisierung bleibt weiter im Fokus: SMA gründet gleich zwei neue Niederlassungen im Mittelmeerraum, SMA Ibérica und SMA Italia.

2005

Erstes Monitoring-Portal für Solaranlagen

Sunny Portal ist das erste Online-Monitoring-Portal für Solaranlagen, das zunächst in Deutschland an den Start geht. 15 Jahre später sind über 700.000 Photovoltaikanlagen aus aller Welt in Sunny Portal registriert – dem weltweit größten Online-Monitoring-Portal für PV-Anlagen.

2007

Expansion in Europa, Australien und China

Mit Niederlassungen in Frankreich und Griechenland verstärkt SMA die Präsenz in Europa. Zusätzlich expandiert das Unternehmen in den jungen australischen Markt und nach China.

2008

Fulminanter Börsenstart

2008 ist ein wichtiges Jahr für die weitere Entwicklung des Unternehmens. Am 27. Juni gelingt SMA der größte Börsengang des Jahres. Im Herbst folgt die Aufnahme in den Deutschen Technologieindex TecDax.

2009

Ein Zeichen in Sachen Nachhaltigkeit

Mit der Einweihung der weltweit größten CO2-neutralen Fabrik für Solar-Wechselrichter kann SMA nicht nur die stark wachsende weltweite Nachfrage befriedigen, sondern setzt auch ein Zeichen in Sachen Nachhaltigkeit.

2009

Gründung weiterer Auslandsgesellschaften

Die Internationalisierung schreitet mit der Gründung von Auslandsgesellschaften in Tschechien, Benelux, Portugal und den Vereinigten Arabischen Emiraten weiter voran.

2010

Die Vision wird erlebbar

Das neue Gebäude der Solar Academy für die Schulung von bis zu 15.000 Installateuren im Jahr ist ein weiterer Leuchtturm für nachhaltige Architektur: Gebäudeintegrierte Photovoltaikanlagen, ein biogasbetriebenes Blockheizkraftwerk und Batteriespeicher liefern in einem Inselstromsystem rund um die Uhr saubere Energie. Damit beweist SMA, dass auch im relativ sonnenarmen Deutschland eine vollkommen dezentrale und erneuerbare Versorgung von Gebäuden möglich ist.

2010

Internationale Präsenz weiter verstärkt

Mit Niederlassungen in Kanada, Indien und Großbritannien verstärkt SMA auf allen Kontinenten weiter ihre Präsenz.

2012

Expansion auf drei Kontinenten

Mit einer Niederlassung in Kapstadt/Südafrika nimmt SMA das Potenzial der afrikanischen Photovoltaikmärkte in den Blick. SMA Chile ist die erste Auslandsgesellschaft in Lateinamerika. Die Photovoltaikmärkte in Japan und Thailand versprechen ebenfalls rasantes Wachstum, das SMA mit eigenen Vertriebs- und Servicegesellschaften vor Ort erschließen will.

2013

Sonnenkraft statt Diesel

Die SMA Fuel Save Solution integriert erstmals große Photovoltaik-Anteile in Dieselnetze – und sorgt damit in den kommenden Jahren in netzfernen Gebieten und auf Inseln rund um den Globus, die vorher komplett auf schmutzigen und teuren Dieselkraftstoff angewiesen waren, für eine sichere, saubere und kostengünstige Stromversorgung.

2014

Eine starke Partnerschaft

Um ihre Wettbewerbsfähigkeit zu erhöhen, gehen SMA und Danfoss eine strategische Partnerschaft ein. Danfoss wird mit einem Aktienanteil von 20 Prozent zum Ankerinvestor von SMA.

2014

Rundum-Service mit viel Potenzial

SMA steigt in das Geschäftsfeld der Betriebsführungs- und Wartungsdienstleistungen (O&M-Services) für Photovoltaikkraftwerke ein. Schon nach wenigen Jahren gehört SMA zur Spitzengruppe der weltweit führenden Anbieter und betreut 2020 Anlagen mit einer Gesamtleistung von rund 4,8 Gigawatt.

2014

Sonnenreiche Regionen im Blick

Die Tochtergesellschaft SMA Sunbelt Energy GmbH startet in den Markt für Solar-Hybrid-Anwendungen. Ziel ist es, in netzfernen Gebieten in den sonnenreichen Regionen rund um den Äquator eine saubere und zuverlässige Stromversorgung aufzubauen und dabei möglichst viel Dieselkraftstoff durch Solarenergie zu ersetzen. Mehr lesenIn den folgenden Jahren entwickelt sich die SMA Sunbelt weiter zu einem der führenden Anbieter für Off-Grid-, Hybrid- und netzgekoppelte Batterie-Lösungen bis hin zu großen Batteriespeicher-Kraftwerken.

2016

Ausbau der Präsenz in Lateinamerika

SMA baut ihre Präsenz in Lateinamerika mit einer neuen Vertriebs- und Servicegesellschaft in Brasilien weiter aus.

2017

Neue Tochtergesellschaft in Mexiko

Auch 2017 expandiert SMA weiter: Die neue Tochtergesellschaft in Mexiko unterstützt Kunden in allen Segmenten – von privaten und gewerblichen Anlagen bis hin zu PV-Großanlagen – direkt vor Ort.

2018

Eine Plattform für Energiemanagement 

SMA führt die IoT-Plattform für Energiemanagement ennexOS in den Markt ein. ennexOS ermöglicht eine effektive Senkung der Energiekosten über alle Sektoren (Stromerzeuger, Elektrogeräte, Speichersysteme, Heizung, Lüftungs- und Klimatechnik, E-Mobilität) hinweg. Die modulare Funktionalität der Plattform ist jederzeit auf die individuellen Anforderungen der Nutzer anpassbar. Mehr lesen Sie reicht vom Monitoring der Energieflüsse über die automatische Optimierung der Gesamtenergiekosten bis zur Einbindung von Haushalten und Unternehmen in den zukünftigen Energiemarkt.

2018

Fokus auf digitalen Energiedienstleistungen

Um die Chancen der Digitalisierung der Energieversorgung gezielt zu nutzen, gründet SMA die Tochtergesellschaft coneva. Sie entwickelt digitale Energiedienstleistungen für die Energiewirtschaft, für Unternehmen sowie für private Prosumer und Verbraucher.

2019

Mehr als 1 GW Speichertechnik

SMA verkauft erstmals Batterie-Wechselrichter mit mehr als 1 Gigawatt Gesamtkapazität und gehört damit zu den weltweit führenden Anbietern für Batterie-Systemtechnik. Kein anderer Anbieter verfügt über eine ähnlich lange Erfahrung und Expertise in der Einbindung von Batteriespeichern in das Gesamtsystem.

2019

Joint-Venture für E-Mobilität

Das Ziel: den Ausbau der Ladeinfrastruktur für Elektrofahrzeuge europaweit vorantreiben. Gemeinsam mit AixControl GmbH und aixACCT charging solutions GmbH gründet SMA das Joint Venture elexon. Mehr lesen Dort bündeln die Partner ihre Kompetenzen im Bereich Elektromobilität mit den Schwerpunkten Ladeinfrastruktur, Energiemanagement und erneuerbare Energien. elexon bietet seinen Kunden schlüsselfertige Lösungen für E-Fahrzeug-Ladeparks aus einer Hand und hat zusätzlich Industrielösungen für Großflotten im Fokus.

2020

Erfolgreicher Start im Markt für Ladelösungen

Mit dem SMA EV Charger für optimiertes Laden mit möglichst viel Solarstrom steigt das Unternehmen erfolgreich in das Geschäftsfeld der Ladelösungen für Elektrofahrzeuge ein. Die Nachfrage übersteigt die ursprünglichen Erwartungen deutlich.

2020

Die Zukunft fest im Blick

Insgesamt sind weltweit SMA Wechselrichter mit einer Leistung von über 100 Gigawatt installiert – das entspricht 80 Atomkraftwerksblöcken. Sie tragen zur Einsparung von 56 Mio. Tonnen CO2 im Jahr bei. Für die Zukunft hat sich SMA vorgenommen, sich zum Energiewende-Unternehmen mit den passenden Lösungen für alle entscheidenden Bereiche weiterzuentwickeln.

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Project Perspectives

Geschichten, die bewegen

Das vergessen wir nie! Die spannenden Zeiten, als die Photovoltaik noch in den Kinderschuhen steckte. Die Freude, als der Strom zum ersten Mal solar war. Die Stille, als die Dieselgeneratoren schwiegen. Der Teamspirit. Der Stolz, wenn unsere Entwicklung funktioniert und in die Welt entlassen werden kann. Die Leidenschaft für die erneuerbaren Energien.

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Pioneers Perspectives

Energiewende geht nur gemeinsam

Seit vielen Jahren an unserer Seite ­­– ein großes Dankeschön an die #PVPioneers.